Der Autor

Persönlicher Werdegang

Roland Steffen wurde am 20. Februar 1982 als erstes von zwei Kindern, als Sohn einer Arbeiterfamilie in Saarbrücken geboren. Bis zu seinem 24. Lebensjahr wohnte er zusammen mit seinen Eltern und seiner Schwester in Bliesmengen-Bolchen in einem Einfamilienhaus. Sein Lebensmittelpunkt lag zu dieser Zeit zwischen seinem Wohnort und Saarbrücken, wo er zur Schule ging und seine Großeltern lebten.

Er hat von 1988 bis 1992 die Grundschule auf dem Rodenhof in Saarbrücken besucht. Anschließend besuchte er von 1992 bis 1998 die Realschule im Ludwigspark auf dem Rodenhof. Und von 1998 bis 2000 die Fachoberschule des Technisch-gewerbliches Berufsbildungszentrum II in Saarbrücken, wo er die Fachhochschulreife mit Schwerpunkt Elektrotechnik erlangte. Das Praxisjahr der Fachoberschule absolvierte er bei der Handwerkskammer des Saarlandes, wo er an zahlreichen handwerklichen Lehrgängen in den Bereichen Mechanik, Elektronik und Elektrotechnik erfolgreich teilnahm.

In den Jahren 2000 bis 2001 leistete er seinen 10-monatigen Grundwehrdienst beim Luftlandeunterstützungsbataillon 262 in Merzig. Nach der 3-monatigen Grundausbildung war er in der Waffeninstandsetzung eingesetzt.

Von 2001 bis 2005 besuchte Roland Steffen den Studiengang Sensor- und Feinwerktechnik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Im Rahmen seines Praxissemesters war er zwischen 2004 und 2005 für die opsira GmbH in Weingarten im Bereich Hardwareentwicklung und Konstruktion für radiometrische und fotometrische Messsysteme tätig. Er hat neben einer Reihe von Mess- und Prüfaufgaben die mechanische und optische Konstruktion mehrerer Messinstrumente eigenverantwortlich durchgeführt. 2005 schloss er sein Studium mit dem akademischen Grad Diplom-Ingenieur (FH) ab. Das Thema seiner Diplomarbeit war die Entwicklung eines optischen Sensorprototyps zur Nebelcharakterisierung und Sichtweitenbestimmung.

Im Anschluss an sein Studium war Roland Steffen von 2005 bis 2006 bei der RESA Systems GmbH in Saarwellingen tätig, wo er Mess- und Prüfapplikationen mit LabVIEW programmierte, Fertigungsprüfstände in Betrieb nahm und validierte.

Seit 2006 ist Roland Steffen als Entwicklungsingenieur in einem internationalen Entwicklerteam für die Automotive Sparte der Robert Bosch GmbH in Leonberg tätig. Anfänglich, von 2006 bis 2008, als externer Mitarbeiter entliehen durch die Bertrandt Technikum GmbH und seit 2008 als fest angestellter Mitarbeiter der Robert Bosch GmbH. Während seiner langjährigen Tätigkeit für die Robert Bosch GmbH hat er viele Teilbereiche sehr erfolgreich bearbeitet (chronologisch Reihenfolge):

  • Software und hardwareseitige Wartung und Weiterentwicklung von Hardware-in-Loop Prüfständen (HIL) für elektronische Blei-Säure-Batteriesensoren.
  • Spezifikation, Implementierung, Durchführung und Auswertung von Software-Systemtests für elektronische Blei-Säure-Batteriesensoren.
  • System- und Funktionsentwicklung für elektronische Blei-Säure-Batteriesensoren.
  • Abteilungsweites Coaching von Entwicklungsmethoden als Bosch Design for Six Sigma Black Belt (DFSS).
  • Stellvertretende Projektleitung.
  • Domainübergreifende Abstimmung, Planung und Verfolgung von Arbeitspaketen.
  • Entwickeln der Systemanforderungen und des Systemarchitekturdesigns unter Berücksichtigung sowohl der funktionalen Sicherheit als auch der Cyber-Sicherheit inklusive Analyse und Abstimmung der Produktanforderungen mit dem Kunden für die Produkte Batteriesensoren und zentrale Fahrzeug Gateways.
  • Aktuell Management der Cyber-Sicherheit und Cyber-Sicherheitsarchitektur für Kundenprojekte der Produktgruppe zentrale Fahrzeug Gateways und Fahrzeugcomputer.

Roland Steffen ist seit 2011 verheiratet. 2012 wurde er mit seiner Tochter das erste Mal Vater. Seine zweite Tochter erblickte 2014 das Licht der Welt. Seit 2015 wohnt er mit seiner Familie in seinem Einfamilienhaus in Heimsheim. Das aktuelle Jahresbruttoeinkommen von Roland Steffen liegt bei über ****** Euro pro Jahr mit einer Wochenarbeitszeit von 40 Stunden.

Eigenschaften und Charakter

Roland Steffen hat eine sehr gute Auffassungsgabe und kann sich schnell selbstständig in komplexe, neue Themengebebiete einarbeiten und das erlernte praktisch umsetzen. Dabei geht er stets analytisch strukturiert vor. Sein Handeln folgt stets einer rationalen Logik, weshalb er Dinge, die für ihn nicht rational logisch nachvollziehbar erscheinen, ablehnt. Als Beispiel möge hier erwähnt sein, dass ihm keine rationale Erklärung für die Existenz von Göttern bekannt ist, weshalb er sich selbst als Atheist sieht.

Seine Auffassungsgabe und rational logische Denkweise führen ihn bisweilen in Konfliktsituation mit Gesprächspartnern. Zum einen kann es vorkommen, dass er seinem Gesprächspartner ins Wort fällt, wenn dessen Ausführungen, aus seiner Sicht, zu sehr ausschweifen. Roland Steffen mag klare, kurze und direkte Aussagen. Zum anderen können Diskussionen sehr langatmig werden, wenn Roland Steffen die Argumentation nicht rational logisch nachvollziehen kann. Hier muss er noch lernen auf die Positionen seines Gesprächspartners besser einzugehen.

Grundsätzlich ist Roland Steffen ehrlich, er steht zu seinem Handeln. Ihm ist Gerechtigkeit wichtig, wobei sich Gerechtigkeit auf sein rational logisches Weltbild bezieht, was sich durchaus von einer sozialen Gerechtigkeit unterscheiden kann. Er hat einen sehr hohen Qualitätsanspruch an sich selbst und an andere. Wenn er etwas macht, dann will er es richtig und zu 100% machen. Die gleiche Erwartungshaltung stellt er an andere, folglich kann man es ihm nicht recht machen.

Aufgrund seiner Introvertiertheit fällt es ihm schwer neue Kontakte zu knüpfen. Small Talk ist für ihn sinnloses Bla-Bla. Nichtsdestotrotz ist er sehr wissbegierig und an den Erlebnissen und Erfahrungen anderer sehr interessiert. Anderseits spricht er nur ungern über persönliches von sich selbst.

Größte persönliche Erfolge

Roland Steffen war anfänglich ein eher unterdurchschnittlich guter Schüler. Vermutlich aufgrund seiner selbst diagnostizierten Lese-Rechtschreib-Schwäche war es ihm nicht möglich den Leistungsdurchschnitt, vor allem in sprachwissenschaftlichen Fächern, zu erreichen. Was zur Folge hatte, dass seine Versetzung häufig stark gefährdet war. Dies änderte sich jedoch mit der zunehmenden Spezialisierung auf naturwissenschaftliche Fächer. Was mit einem Diplom als Jahrgangsbester endete.

Zu Beginn seines Studiums musste Roland Steffen sich für eine Fremdsprache, Französisch oder Englisch, entscheiden. Da seine Französischkenntnisse auch nach 10 Jahren Unterricht immer noch ungenügend waren, entschied er sich für Englisch und belegt zusätzlich einen Grundkurs. Er schloss die Englisch-Prüfung im ersten Anlauf erfolgreich ab. Anschließend vertiefte er seine Englischkenntnisse selbstständig, zunächst im privaten Bereich im Rahmen von internationalen Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspielen und später auch im beruflichen Umfeld in internationalen Entwicklerteams. Aktuell schätzt er sich als konversationssicher ein. Beruflich verwendet er fast ausschließlich Englisch in Wort und Schrift.

Ca. 1997 wählte Roland Steffen Informatik als Wahlfach und kam so das erste Mal mit einer Programmiersprache in Berührung, QBasic. Kurze Zeit später erlernte er eigeninitiativ HTML, CSS und JavaScript und programmierte damit interaktive Webseiten. Dies verschaffte ihm einen Wissensvorsprung, als er während dem Studium C und ASM lernte. Privat wandte er dieses Wissen für kleinere Projekte an, unter anderem entstand so ein echtzeit embedded Betriebssystemkernel für einen ARM7TDMI Controller der präemptives Multitasking unterstützte.

Größter persönlicher Misserfolg

Roland Steffen hat 2013 das Architekturbüro ***** GbR mit Sitz in Stuttgart mit den Leistungsphasen 1-8 für ein Einfamilienhaus beauftragt. Dazu hat er einen Vertrag geschlossen, der einen Kostenrahmen von 400.000,00 EUR für die gesamten Baukosten (brutto, inkl. Architektenleistungen) festlegt. Im Rahmen der Vorentwurfsplanung und der Kostenschätzung wurde festgestellt, dass der präsentierte Vorentwurf weit über dem geplanten Kostenrahmen liegt. Nach Einsparmaßnahmen konnten die geschätzten Baukosten zwar gesenkt werden, lagen aber immer noch ca. 18% über dem vereinbarten Kostenrahmen. Das Architekturbüro zeigte sich sehr unkooperativ und uneinsichtig den Entwurf so zu überarbeiten, dass die Kostenziele erreicht würden. Nach einer anwaltlichen Beratung musste Roland Steffen lernen, dass es in der Branche offensichtlich üblich ist, einen Kostenrahmen mit plus 20-30% auszulegen. Konkret fehlte im Vertrag das Wörtchen „maximal“. Darauf hin wurde Roland Steffen ein Auflösungsvertrag seitens des Architekturbüros ***** GbR vorgelegt, der eine Zahlung in Höhe von mehreren zehntausend Euro von Roland Steffen an ***** GbR vorsah. Seit diesem Vorfall ist Roland Steffen sehr bedacht Verträge möglichst präzise zu formulieren.

Persönliche Vorlieben und Hobbys

Er spielt sehr gerne Computerspiele, wobei Shooter, Flugsimulation, Strategie, Adventure und Rollenspiele seine bevorzugten Genres sind. Hier greift er gerne auf die beliebten AAA-Produktionen der Studios zurück, wie z. B. Battlefield, Command & Conquer, Zelda, World of Warcraft, EVE Online, und einige andere. Zwischen 2004 und 2010 lebte Roland Steffen in der offenen Spielewelt des internationalen Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspieles Star Wars Galaxies.

Bis zur Geburt seiner ersten Tochter entwickelte Roland Steffen in seiner Freizeit Mikrocontrollerschaltungen. Das letzte Projekt an dem er gearbeitet hat war ein Quadrocopter. Dabei kam sein selbst geschriebener Echtzeit-Betriebssystemkernel zum Einsatz. Die Fluglage wurde mit Beschleunigungs- und Drehratensensoren erfasst und über einen Kalman-Filter geglättet. Die Steuersignale wurden über Bluetooth empfangen. Die Lageregelung sollte über einen PID-Regler erfolgen. Das Projekt wurde nie fertiggestellt und ist nie geflogen. Heute kann man sich die Dinger für günstiges Geld überall kaufen.

Roland Steffen liebt die Natur. Gegen den Widerstand seiner Frau hat er seinen Garten weitest gehend naturnah angelegt. Es gibt ein Blumenwiese, Trockenmauern, einen kleinen Teich, heimische Sträucher und Bäume. Darin sollen sich möglichst viele heimische Pflanzen und Tierarten ansiedeln. Außerdem findet er, dass es phantastisch aussieht und sehr pflegeleicht ist. Er hat auch einen kleinen Nutzgarten angelegt, in dem er versucht nach Permakulturprinzipien Gemüse anzubauen.

Kürzlich hat er das Wandern und Zelten für sich wiederentdeckt. Kleinere Touren hat er bereits hinter sich. Zukünftig möchte er gerne Mehrtagestouren und auch Fernwanderungen unternehmen.

Nächste Ziele

Roland Steffen möchte die Welt sehen, zu Fuß oder mit dem Auto. Dazu plant er bis spätestens 2029 alle seine Kredite und die Hypothek abgezahlt zu haben. Anschließend soll eine Ansparphase folgen mit dem Ziel spätestes beim Erreichen seines 60. Lebensjahrs in die beruflich inaktive Phase seines Lebens einzusteigen, unter gleichzeitigem Erhalt des Lebensstandards. Seine so gewonnene Freiheit möchte er nutzen, um die Welt zu bereisen. Alternativ könnte er sich auch ein Teilzeit-Arbeitsmodell vorstellen, das ihm länge Reisen ermöglicht.

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